Magloires

Über uns

Wir wohnen in NRW, Lippe -Ostwestfalen. Genauer

-  im Dreiländereck Bielefeld-Bad Salzuflen-Herford

mit momentan drei Briards Hermine (Hanna les beaux travailleurs), O`Malley (Champion Iggi-Pop du Jardin Borenzi), ihrer gemeinsamen Tochter Magloires Anwyn und Katze Emily.  Ich bin Diplombiologin mit Schwerpunkt vergleichende Verhaltensforschung bei Säugetieren. Der Mann im Hause ist Designer (und davon zeugen viele Bilder im Haus). Dennoch - wie das im Leben so ist - machen wir beide heute etwas anderes. So arbeite ich seit Jahren als Hauptschullehrerin, das zweite Staatsexamen wurde draufgesattelt. Und Arbeit von zuhause bei dem anderen Part. Faszination Garten hat uns auch fest im Griff und so sieht unser Garten auch aus: Hunde, alte Rosen, alte Bäume. Passt gut! Hunde begleiten uns beide seit langer Zeit.  Briards waren schon früh “meins” . Genauer - seit einem Buch, dass ihr rechts seht und eines meiner “ersten” Hundebücher war. In Frankreich bei Besuchen von Freunden traf ich sie erstmals in “echt” und unvergesslich ist für mich die Erinnerung an einen schwarzen Rüden, der mit seinem Chef in ein Restaurant kam - und groß, schwarz, gelassen unter dem Tisch Platz nahm Der Besitzer erzählte, er sei aus dem Tierheim und er war sein Traumhund.  Und eine Erinnerung - die schon sehr kitschig ist und viel mit dem einzigartigen schwebenden Gang zu tun hat. Dennoch dauerte es sehr lange, bis ein Briard einzog. Warum? Seltsam, es war immer mein Hund - aber irgendwie kam immer ein anderer dazwischen. Immer jedoch begleiteten uns Hunde, immer zwei, selten mehr. Es waren Mixe dabei, Schäferhunde aus verschiedenen Nationen und die unvergessliche Marcella, eine kleine Mischlingshündin in Italien als Saugwelpe ausgesetzt, die fast 17 Jahre ihren Schabernack trieb.   Und 2012 ….. es gibt eine sehr alte DSH Hündin und einen sehr kranken Bobtail im Haus - sitze ich im Sommer 2012 vor dem PC und schaue Briardwelpen. Immer wieder. Die alte Liebe - sie holt mich ein. Ist das richtig? Einen Welpen zu unseren beiden Oldies?  Und ab da geht diese Geschichte eigentlich bei Hermine weiter.  Hinzuzufügen ist - sehr schnell mussten wir John Boy, um dessen Leben er und wir so sehr gekämpft hatten, gehen lassen. Ein Jahr später war auch der Tag gekommen, von dem ich meiner alten Hündin versprochen hatte, ich würde es sehen und sie nicht allein lassen. Es gibt diese Momente, bei denen der Abschied die letzte Liebe ist, die wir unserem Hund geben können, wir wissen, was wir tun, wenn wir einem Hund unser Herz geben und wissen auch, was wir ihm schuldig sind.  Heute lebt wieder ein Team bei uns und das ist gut ;)).    Jemand sagte einmal ganz spontan beim Abschied zu uns: Ich möchte euch einfach mal sagen, ihr habt schöne Hunde - und sehr freundliche (die zwei hatten die Kinder in den letzten Tagen um die Pfotis gewickelt…). So sind sie.